Besinnliche Zeit oder Konsumterror?

Die Adventszeit ist schon eine komische Zeit… Da wünschen wir uns eigentlich Ruhe und Besinnung, dekorieren unsere Häuser so gemütliche wie sonst nie im ganzen Jahr… und rennen dann von Laden zu Laden oder klicken uns die Finger wund auf der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk. Warum muss die besinnliche Zeit eigentlich so im Konsumterror enden?

Zugegeben, bei mir ist es das erste Jahr, in dem ich mich der Sache etwas entziehen kann. Was aber ausschließlich daran liegt, dass wir Weihnachten verreisen. Für viele meiner Familienmitglieder macht eine große Bescherung Anfang Januar wenig Sinn.

Im Grunde wollte ich schon seit Jahren die weihnachtliche Schenkerei klein halten – weil ich aber selbst so gerne schenke, ist mir das bisher nie so recht gelungen.

Es kommt aber hinzu, dass nahezu meine ganze Familie im Januar und Dezember Geburtstag hat… Bisher habe ich also fast alle Geschenke direkt doppelt gebraucht. Dass es dieses Jahr „nur“ die Geburtstagsgeschenke sind, entzerrt die ganze Sache massiv.

Macht exzessives Shoppen wirklich Spaß?

Und wo ist die Grenze zum Stress? Für mich war es die letzten Jahre immer mehr Stress, immer weniger Spaß. Natürlich war es die Sache wert. Am Ende hat man in strahlende Gesichter geschaut, die sich so sehr über die Gabe gefreut haben.

Man mag mir jetzt vorwerfen, dass gerade ich in meiner Situation hätte vorher besser planen können oder müssen. Aber jetzt mal ehrlich: Weihnachtsgeschenke im August? Geburtstagsgeschenke vier Monate vorher? Ehrlich, dafür bin ich nicht der Typ.

Und so bin ich heuer endlich in die Situation gestolpert, in der ich den ganzen „Konsumterror“ etwas kleiner halten kann. Und mich darauf besinnen kann, worum es im Dezember wirklich geht – etwas Ruhe einkehren zu lassen, zum Jahresende.

Mütter von Kleinkindern dürften Lachen – und ihr habt ja Recht. Wirklich Ruhe herrscht nie. Aber hey, immerhin muss ich dieses Jahr nicht nebenbei noch drölfzig wunderbare, grandiose Geschenke suchen.

Aber ein besonderes Geschenk gibt es innerhalb der Familie dann doch. Und weil ich Euch das noch nicht verraten darf, zeige ich es Euch am Ende des Monats, wenn die Beschenkten es bereits erhalten haben. Und obwohl ausgerechnet dieses besondere Geschenk dann doch mit Stress verbunden war, hat es alle Beteiligten daran erinnert, worauf es wirklich ankommt – die Familie.

Vielleicht ist der Spagat also doch möglich.

Und damit Eure Adventszeit noch etwas besinnlicher wird, schenke ich Euch ein Stück meiner Kindheit. Mit diesen Märchen bin ich aufgewachsen und zum Jahresende gehören sie für mich einfach dazu. Diese Magie möchte ich mit Euch teilen.

Die Märchen von Hans-Christian Andersen.

Quelle: https://www.amazon.de/M%C3%A4rchen-von-Hans-Christian-Andersen/dp/348023125X/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1512622466&sr=8-5&keywords=hans+christian+andersen+m%C3%A4rchen 

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15 Gedanken zu „Besinnliche Zeit oder Konsumterror?

  1. Wir haben schon so einige Märchen durch, Andersen wurde bisher kaum abgedeckt (außer der Meerjungfrau). Beim Konsum von Büchern sind wir nicht sehr zurückhaltend 🙂

  2. Oh beinah hätte ich es verpasst 😀
    Leni liebt Bücher, das Buch fehlt in unserer Sammlung 😀
    Ich freue mich auf Weihnachten, dieses Jahr werden wir es wahrscheinlich wirklich schaffen die ganze Familie an ein Tisch zu bekommen, darüber würde ich mich sehr freuen❤️

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