Bloglieblinge – Januar 2017

Willkommen in der neuen Kategorie „Bloglieblinge“. Jeden letzten Freitag im Monat werde ich Euch Blogposts vorstellen, die mir besonders gut gefallen haben.

 


Die illustre Runde eröffnet heute Christina von ichmitkind.at: Eltern unter Euch kennen das: die beiden Familienparkplätze vor dem Supermarkt sind belegt. Offensichtlich von Autofahrern ohne Kinder. Unschwer zu erkennen an fehlenden Kindersitz oder sonstigen Hinweisen, die irgendwie auf ein Familienauto hindeuten. Warum wir Eltern auf diesen Parkplatz so angewiesen sind, erklärt Christina in ihrem Blogpost:  Lieber Ohne-Familie-auf-dem-Familienparkplatz-Parker


Wie es sich für eine 10-jährige wohl anfühlt, eine depressive Mutter zu haben? www.limalisoy.de sucht eine Antwort darauf. Sie versucht, das Erlebte ihrer Kinder in Worte zu fassen: Ich habe eine depressive Mutter


Habt ihr Euch schon einmal Gedanken gemacht, zu wem Eure Kinder kommen, sollte Euch etwas passieren? Nein? Ich offen gestanden auch nicht. Wer will darüber schon nachdenken? Dabei hat Kathrin von Nestling.org genau recht, wenn sie uns auf die Dringlichkeit dieses Themas hinweist: Wer bekommt das Kind im Todesfall?


Ich kenne Mütter, die verbieten sich im Babyjahr praktisch alles, was irgendwie Spaß macht. Weil es ja dem Baby schaden könnte, oder sich aus irgendwelchen Gründen nicht gehöre. Helene von familiert.de meint, Elternsein ist Einstellungssache. Und ist mit ihrem gerade mal 4 Tage alten Baby das erste mal ausgegangen.


Und zu guter Letzt habe ich noch eine gute Nachricht für alle Mütter, die etwas ältere Kinder haben als ich: Eure Kinder sind gesetzlich dazu verpflichet, Euch im Haushalt zu helfen! Glaubt ihr nicht, dann lest mal, wie Frau Mutter sich zu dem Thema äußert: Sollen Kinder im Haushalt helfen?

 

 

 

 

Welche Beiträge haben Euch im Januar besonders gut gefallen? Ich freue mich immer wieder über neue Entdeckungen. Kommentiert einfach unter diesem Beitrag!

4 Gedanken zu „Bloglieblinge – Januar 2017

  1. Artikel 3 habe ich nicht gelesen. Die anderen fand ich interessant, witzig und auch selbstkritisch. Mutter sein ist was ganz normales. Das vergessen die meisten Eltern leider.
    Freue mich schon auf den Februar 😊

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